​Personalverantwortliche zielgerichtet ansprechen
 

​Personalverantwortliche zielgerichtet ansprechen

Entscheidungen im Bereich Human Resources sind vielschichtig – sei es im Hinblick auf Personalführung, Weiterbildung oder auch Arbeitsschutz. Unsere führenden Leitmedien sind für Personalverantwortliche in ganz Deutschland eine wichtige Stütze. Darum erreichen Sie diese über zielgruppenspezifische Anzeigen in den Fachmagazinen, Branchenportalen und Newslettern von Haufe besonders zuverlässig. 

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Die Themen der Ausgabe 02/2023

ET: 24.01.2023 | BS: 06.12.2022 | DU: 13.12.2022

Schwerpunkt: Fairness
Was ist eigentlich Fairness? Ist Gleichbehandlung gleichbedeutend mit Fairness? Sind Quotenregelungen fair? Und treffen KI-Systeme immer faire Entscheidungen? Im Schwerpunkt der Februarausgabe stellt das Personalmagazin verschiedene Konzepte von Fairness und ihre Bedeutung für HR vor.
 
Digitales Recruiting
Welches sind die wichtigsten Kennzahlen im Recruiting? Das Personalmagazin zeigt, wie Software bei der Erhebung und der Analyse von Kennzahlen helfen kann und wie man Kennzahlen aus verschiedenen Bereichen – zum Beispiel Personalmarketing, Employer Branding und Recruiting – sinnvoll miteinander verknüpft.
 
Mitarbeiterbefragung und Feedback
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Unternehmen die Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen nur selten verwerten. Warum das so ist und wie es besser geht, zeigen wir in der Februarausgabe.
 
Collaboration Tools
Büromitarbeitende sind spätestens seit der Coronapandemie vertraut mit diversen Collaboration Tools. Anders sieht es bei Mitarbeitenden ohne festen Computerarbeitsplatz aus. Doch auch in diesem Bereich wächst der Bedarf an digitaler Zusammenarbeit. In der Februarausgabe stellt das Personalmagazin verschiedene Connected-Work-Plattformen für Non-Desk Worker vor.

Ein spannendes Themenumfeld für Sie? 
Bitte sprechen Sie mich gerne an:

Bernd Junker
Tel. 0931 2791 556
bernd.junker@haufe.de
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Die Themen der Ausgabe 1+2/2023

ET: 05.01.23 | BS: 08.12.22 | DU: 14.12.22

  • Fernschulen: Bildung nachhaltig digital gestalten
    Auch die Fernschulen und Fernuniversitäten stellen sich kontinuierlich dem digitalen Fortschritt und erproben neue Formen der Fernlehre. Experten schildern, was es im Fernunterricht braucht, um digitale Bildung in Deutschland zukunftsfit zu gestalten.
     
  • Coaching: In der Krise stabil bleiben
    Unsere Gesellschaft stellt sich darauf ein, auf Teile ihres Wohlstands verzichten zu müssen. Wie kann der Einzelne lernen, mit Verlusten umzugehen? Coaches kennen Strategien,
    wie man mit Krisen umgeht und seine Stabilität nicht verliert.
     
  • HR-Masterstudiengänge
    Ob als berufsbegleitende Weiterbildung oder als Vollzeitstudium für den Quereinstieg: Ein HR-Masterstudium lohnt sich für viele – schließlich sind
    Personalmanager und Personalmanagerinnen gerade gefragt wie nie. Bei der Wahl eines geeigneten Studiengangs hilft unsere Überblickstabelle.

Ein spannendes Themenumfeld für Sie? 
Bitte sprechen Sie mich gerne an:

Annette Förster
Tel. 0931 2791 544
annette.foerster@haufe.de
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Ausgabe 1/2022 | Die gute Organisation
Erscheinungstermin: 01.02.2022

  • Der Terminus der "guten Organisation" kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Einerseits kann die Kategorie des Guten im Kontext ethischer Ansprüche gebraucht werden. Als gut gilt eine Organisation dann, wenn sie zum Wohle der Menschheit arbeitet, aber auch, wenn sie vertrauenswürdig und seriös ist. Andererseits kann eine leistungsstarke, anpassungsfähige und effiziente Organisation als gut bezeichnet werden. Zusammengedacht wird beides – gut im Sinne eines ethischen Anspruchs und gut im Sinne von Exzellenz – bislang selten.


Ausgabe 2/2022 | Führung und Organisation – Update
Erscheinungstermin: 01.04.2022

Ausgabe 3/2022 | Neue Formen des Projektmanagements – was haben wir gelernt?
Erscheinungstermin: 01.06.2022

  • Projekte und Projektorganisationsformen sind in immer mehr Tätigkeitsfeldern von Produktions-, Dienstleistungs- und Verwaltungsprozessen anzutreffen. Ein Grund sind neue Entwicklungen in Arbeitsprozessen, die sich in veränderten Organisationsstrukturen widerspiegeln, und darauf basieren, dass immer mehr Arbeits- und damit Wertschöpfungsprozesse in Projektformen verlagert und vollzogen werden. Das klassische Projektmanagement allein ist jedoch immer weniger in der Lage, komplexe, unsichere, wissensorientierte Prozesse bewältigbar zu machen. Auf der operativen Ebene der Projektorganisation hat sich folglich ein Projektmanagement entfaltet, in welchem Arbeit und Organisation in hybriden Formen verschmelzen.


Ausgabe 4/2022 | Scheitern – Preis des Erfolgs
Erscheinungstermin: 01.08.2022

  • Geschäftlicher Erfolg kommt in Zukunft zunehmend durch Innovationen zustande, speziell im Bereich neuer Geschäftsmodelle. Zu diesen gibt es jedoch selten Erfahrungswerte. Innovatoren müssen diese Geschäftsmodelle ausprobieren – und werden mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit scheitern. Kann dieses Scheitern also vor allem als eine zwangsläufige und positive Lernerfahrung angesehen werden? Manchem geht die Idealisierung von Fehlschlägen jedoch zu weit. Für die meisten Betroffenen ist es in erster Linie keine positive Erfahrung, sondern erst einmal deprimierend und erniedrigend. Ob man aus dem Scheitern lernt, wird wohl auch dadurch bestimmt, wie der Einzelne den Rückschlag verarbeitet.


Ausgabe 5/2022 | Die Organisation und ihre Narrative
Erscheinungstermin 04.10.2022

  • Bei dem Versuch, Organisationen zu deuten und zu verstehen bzw. diese zu leiten und zu gestalten, greifen wir auf bestimmte Vorstellungen von Organisation und Management zurück, die sich in Metaphern ausdrücken lassen. Bei Verwendung ganz unterschiedlicher Metaphern im Rahmen der Organisationsanalyse können die verschiedenen Eigenarten von Organisationen erfasst werden. Diese Vorstellungen entstehen aus einer grundsätzlicheren Denkhaltung heraus. Deren Weiterentwicklung im Zeitverlauf verändert auch den Blick auf Organisationen.


Ausgabe 6/2022 | Workplace Incivility – Toxisches Verhalten in Organisationen
Erscheinungstermin 01.12.2022

  • Ob Anschreien, Drohen, öffentliches Bloßstellen, Beleidigen oder Hintergehen: Führungskräfte oder Kolleg:innen, die Mitarbeiter:innen ohne Skrupel drangsalieren, benutzen und manipulieren, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen, verschlechtern das Arbeitsklima. Die Folgen bei den Betroffenen sind geringe Arbeitszufriedenheit, sinkende Produktivität, schwindende Bindung an das Unternehmen und eine vor allem stressbedingte Erhöhung des Krankenstands. Unter einem vergifteten Arbeitsklima leidet letztlich die Performance des gesamten Unternehmens.
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